Auf dem Weg zur authentischen Stimme – Elsner Coaching

 

Auf dem Weg zur authentischen Stimme – Elsner Coaching

Das Leben ist eine Bühne, ob wir wollen oder nicht. Wir werden wahrgenommen und bewertet, wann immer wir unsere Privaträume verlassen – und manchmal sogar dort. Wenn es zur Aufführung kommt, beruft sich Fred Elsner auf folgende Metapher: „Musiker“, sagt er, „wissen, dass der Glanz ihres Auftritts nicht allein vom Können abhängt, sondern auch von der Qualität ihres Instruments. Gute Musiker spielen deshalb auf guten Instrumenten. Bei der Klangquelle 'Mensch' sind Musiker und Instrument eins.“

Präsentieren müssen wir alle

Die Stimme ist unser Instrument und wir sind Klangkörper und Musizierender in einem. Einen neuen Körper können wir uns nicht kaufen; aus unserer Stimme können wir das „technisch Mögliche“ herausholen. An unserer Persönlichkeit aber können wir ein Leben lang feilen. Sie vor allem ist es, die der Stimme Leben, Echtheit und Überzeugungskraft einhaucht.

Fred Elsner ist Musiker, Künstler und Coach für Gesang, Rede, Vortrag und Präsentation. Und seine Klienten schätzen es, sich von ihm als „wertvolle Instrumente“ behandelt zu wissen. Kunde kann jeder sein, der verstanden hat, dass ein klangvoller stimmlicher Ausdruck ihm nützt, ob als Stimm-Laie im Geschäftsleben – etwa auf Meetings, Präsentationen oder bei Vorträgen – oder als Stimm-Profi: als Redner, Schauspieler oder Sänger. Präsentieren müssen wir uns beinahe alle, irgendwie, irgendwann, irgendwo. Und manchmal kann viel davon abhängen, etwa bei einem Vorstellungsgespräch.

Berühren, um gehört zu werden

Eine weitere Metapher bringt auf den Punkt, was Fred Elsner meint. „Es ist wie in einer Pizzeria“, sagt er. „Ich habe eine Margherita bestellt, und der Ober kommt mit einem Zettel, auf dem das Rezept der Pizza Margherita steht. ‚Sie haben eine Margherita bestellt’, sagt er, ‚hier ist sie.’ Irgendwie hat er recht, und doch fühle ich mich betrogen. Ich will den Duft der Pizza, ihren Geschmack, die Lust auf den nächsten Biss. Das alles habe ich mit diesem Zettel nicht bekommen.“ Manche Stimmen ähneln einer Papier-Margherita. Sie erwärmen und berühren nicht, es springt kein Funke über. Dann wird man – egal, was man äußert – irgendwie nicht gehört.

Stimmcoaching als Authentizitätscoaching

Fred Elsners Coaching muss niemand blind einkaufen. Vorab gibt es ein kostenloses Beratungsgespräch, in dem sich beide beschnuppern können. Vor allem muss abgeklopft werden, ob der Kunde wirklich will, was er formuliert. „Mancher“, sagt Elsner, „geht mit anderen Zielen von hier fort als denen, womit
er hergekommen ist. Außerdem muss man miteinander können.“ Singen muss bei ihm niemand, obwohl die meisten irgendwann Lust dazu bekommen, wenn sie verstanden haben, wie wichtig ihre Stimme ist.

„Unterwegs“ geht man vor allem auf die Suche nach der eigenen Motivation. Denn sie ist ein Kernelement unserer Authentizität. Wie kann ich zu jedem Parameter meiner selbst stehen, und das überzeugend? Wie ticke ich und wie kann ich optimal damit umgehen? Wie kann ich unbrauchbare Muster aufgeben, ohne mich selbst aufzugeben? Elsner: „Das Ziel des Klienten ist das, wofür ich meine Mittel anwende.“ Die dürfen auch schon mal unkonventionell sein.

Vortragstechnik als Reiseleitung

Ein Referent, findet Fred Elsner, ist ein Reiseleiter durch ein unbekanntes Thema. Er ist dafür verantwortlich, dass jeder bei dieser „Stadtführung“ mitkommt. Aber auch dafür, wenn so mancher abhängt. "Eine Rede, einen Vortrag halten", sagt er, "ist wie Kaffee aufbrühen: Der Redner gibt Informationen an die aufsaugenden Zuhörer als gösse er Wasser auf das Kaffeepulver. Er durchdringt es damit, bis dieses Wasser – also die 'Information – den Zuhörer durchdrungen hat. Bis sie von ihm begriffen und gespeichert wird, so wie der Kaffee von der Kaffeekanne aufgenommen wird. 'Gießt' der Redner zu schnell oder zu schluderig, läuft der Filter über, wichtige Information geht verloren, kann vom Zuhörer nicht gespeichert werden." Ein guter Referent wird so sprechen, dass seine Zuhörer nicht aus dem Thema aussteigen, sondern gebannt an seinen Lippen hängen.

Nicht Anzug sein, sondern den Anzug ausfüllen

Standardregeln für Elsners Coaching gibt es kaum. Schließlich sei er ja nicht im Vollbesitz der Wahrheit. Flexibilität und Gespür in Abstimmung mit einem großen Repertoire an Möglichkeiten dagegen sind alles. Uniformierung helfe niemandem weiter und sei eventuell sogar kontraproduktiv. „Was für den einen Medizin ist“, sagt er, „ist für den anderen Gift.“ Was wir am Leib tragen, sei letztlich egal. „Wir dürfen nicht Anzug sein, sondern müssen ihn ausfüllen.“ Auf die Frage, was Elsner auf keinen Fall will, hat er zwei Antworten: „Ich will nicht das System füttern, sondern mit Menschen arbeiten, um sie mit dem System zu versöhnen.“ Und: Er will keine Garantien geben. Garantien im Coaching seien unprofessionell. Lieber sagt er zu Klienten: „Ich sehe bei Ihnen dieses oder jenes Ziel. Und ich bin mir sicher, dass ich mit Ihnen ein gutes Stück in Richtung Ihres Wunsches gehen kann."

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Elsner Coaching - Coaching für Gesang, Rede, Vortrag und Präsentation

Fred Elsner, Gattinger Straße 12, 97076 Würzburg, Tel.: 0931-35 95 880, mobil: 0177-9386668

Web: www.elsner-coaching.de, E-Mail: info@elsner-coaching.de

 

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