Stiftung Schloss und Park Benrath

 

Stiftung Schloss und Park Benrath

Mit seinen drei Museen, einer wundervollen Parkanlage, Ausstellungen, Sammlungen, Vorträgen, Führungen, Seminaren und zahlreichen Veranstaltungen gehört das Schloss Benrath ohne Zweifel zu den anziehendsten kulturellen Höhepunkten Düsseldorfs. Verteilt auf 2.000 m² erhält der Besucher einen Überblick über die 2.500-jährige Geschichte der Europäischen Gartenkunst. Thematisiert sind Skulpturen, Gartenpläne, Blumenmoden und Gehölzschnittkunst sowie der Garten als Naturapotheke und die Jagd nach seltenen Pflanzen. Im Naturkundemuseum erfährt man alles über die Geschichte der Niederrheinischen Bucht und des Niederbergischen Landes. Weitreichend wird hier z.B. über die Flora und Fauna, die Rheinfischerei, Moor und Heide, das Neandertal und die Veränderungen des Rheinverlaufs im Laufe der Zeit informiert. Die Gehölze des Schlossparks werden erläutert und ein Schaukasten zeigt das Leben eines Bienenvolkes. Zweimal jährlich verwandelt sich der Schlosspark in einen der romantischsten Open-Air-Konzertsäle dieser Zeit. Zu live vorgeführten klassischen Meisterwerken wird hier an selbst mitgebrachten, wunderschön, sowie kulinarisch reich gedeckten Tischen gespeist und auch der eine oder andere gute Tropfen genossen. Stimmungsvolle Wasserfontänen sowie ein finales Feuerwerk runden diese außergewöhnliche Veranstaltung ab und machen sie – mit durchschnittlich 11.000 Besuchern – zu einem der beliebtesten Musikerlebnisse Düsseldorfs. Die Stiftung Schloss und Park Benrath ist in jeglicher Hinsicht ein Vorbild in Sachen Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Es werden ausschließlich regionale Unternehmen beauftragt und umweltfreundliche Produkte sowie Dienstleistungen gewählt. Zusammen mit ihren Partnern entwickelt die Stiftung ökologisch und sozial wegweisende Projekte zur Ressourceneffektivität und nachhaltigen Energieversorgung. Als höchste Priorität gilt, dieses wundervolle Gesamtkunstwerk von Schloss und Garten intakt und als Ganzes an kommende Generationen weiterzugeben. Antje Göhmann

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